Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.
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Wie wohl kaum ein anderer Schauspieler hat er mit seinen Rollen das Kino der letzten 40 Jahre geprägt. Ob wir ihn noch einmal in der Rolle des ausgebufften Schmugglers sehen können? Wer weiß, offiziell starb er in „Episode 7 – Das Erwachen der Macht“. Allerdings hat es in der Geschichte Hollywoods bereits mehrfach Wiederauferstehungen gegeben.
Egal, der Star Wars Stammtisch Aachen gratuliert von ganzem Herzen.
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Auch wenn er heute nicht mehr aus der Sternen-Saga wegzudenken ist – Mayhew ist kein ausgebildeter Schauspieler. Bevor der 2,21 m große Mayhew das Schauspielen entdeckte, arbeitete er als Krankenpfleger in einem Londoner Krankenhaus. Da wäre er auch sicherlich in Rente gegangen, wenn er nicht so große Füße gehabt hätte. Denn tatsächlich war sein erstes schauspielerisches Engagement nicht die Rolle von Chewbacca, sondern eine gänzlich andere. Die Produzenten des Films „Sindbad und das Auge des Tigers“ wurden auf Mayhew aufmerksam, als sie ihn in einem Foto in einem Zeitungsartikel über Männer mit großen Füßen entdeckten. Sie casteten ihn für die Rolle des Minotaurs. Beim Casting der Rollen für seinen „Star Wars, Episode 4: Eine neue Hoffnung“ benötigte Produzent George Lucas einen großen Schauspieler, der in das Kostüm für Chewbacca passen könnte. Er hatte ursprünglich den Bodybuilder David Prowse im Sinn, aber Prowse entschied sich für die Rolle von Darth Vader, weil er lieber einen Bösewicht spielen wollte. Dies führte Lucas‘ Suche zu Mayhew, der die Rolle des Chewbacca seitdem in fünf Star-Wars-Filmen gespielt hat.
Mayhew wurde 1997 für seine Darstellung des Chewbacca mit einem Lifetime Achievement Award der MTV Movie Awards geehrt.
Mayhew wohnt heute mit seiner Frau Angie und seinem einzigen Sohn Lukas in den USA.
Der Star Wars Stammtisch gratuliert ihm recht herzlich!
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Am heutigen Donnerstag (7. April) veröffentlichte Lucasfilm endlich den ersten Trailer zu „Rogue One“. Damit geht – zumindest in Teilen – ein langes Rätselraten unter den Fans zu Ende. Denn bislang waren Informationen zu diesem ersten Spin-Off-Film im Star Wars-Universum (offiziell als „A Star Wars Film“ untertitelt), der im Dezember in die Kinos kommt, so gut wie nicht vorhanden. Außer einer groben Rahmenhandlung, einem nur einmal auf der Star Wars-Celebration in Anaheim gezeigten, sehr kurzen Teaser sowie einem offiziellen Pressefoto drangen bislang keinerlei weitere Informationen an die Öffentlichkeit. Die strenge Geheimhaltung hat Insider verwundert, denn selbst zur ebenfalls gerade in Produktion befindlichen Episode 8 kursieren mehr Berichte – darunter sehr eindeutiges Bildmaterial – durchs Internet.
Kathleen Kennedy, Chefin von Lucasfilm, sagte bislang zu Handlung des Films nur, dass er zwischen Episode III und IV spiele und als Hauptthema den Diebstahl der Pläne des ersten Todessterns habe. Bekannt wurde allerdings, dass der Film teilweise in den Kulissen von „Star Wars, Episode 7: Das Erwachen der Macht“ in England gedreht wurde. Allerdings mit Veränderungen der Sets, da beide Filme geschichtlich mehr als 40 Jahre auseinander liegen. Ebenfalls bekannt wurde, dass der aus der Original-Trilogie bekannte Bösewicht Darth Vader in „Rogue One“ Auftritte haben wird. Über das Ausmaß – gemunkelt wird von einem Erscheinen in Form eines Hologramms bis hin zu echten Actionszenen – ist wiederum nichts bekannt. Regie führt Gareth Edwards, der zuletzt für das Remake von „Godzilla“ verantwortlich war. Edwards ließ bei einer Podiumsdiskussion verlauten, dass er den Film wie einen Kriegsfilm anlege. Damit wolle er sich bewusst von der Bildsprache bisheriger Star Wars-Filme entfernen.
„Rogue One“ kommt am 15. Dezember in die deutschen Kinos. In den Hauptrollen sind unter anderem Felicity Jones („Amazing Spiderman“), Mads Mikkelsen („James Bond“) und Forest Whitaker („King of Scotland“) zu sehen.
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